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Jobcenter setzt Maßstäbe im Königshof

Erste Container und Schlüsselübergabe

Mit der Vorfahrt und der Entladung der ersten Container-Fahrzeuge hat heute (Freitag, 9. Dezember) der Umzug des Jobcenters in den „Königshof“ begonnen.

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Gleichzeitig übergab Falko Derwald von der Dortmunder Unternehmensgruppe Derwald den obligatorischen „goldenen Schlüssel“ an den neuen Hausherrn, an den Jobcenter Geschäftsführer Frank Neukirchen-Füsers.
Nach umfassenden Renovierungs- Umbauarbeiten in weniger als sechs Monaten, die mehrere Millionen Euro kosteten, ziehen nun in der ersten Phase 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an diesem 3. Adventswochenende in das Gebäude mit der gläsernen Fassade.
Noch vor Weihnachten können dann alle sechs vorgesehenen Abteilungen des Jobcenters  mit etwa 275 Mitarbeitern ihr neues, modernes Domizil auf rund 9000 Quadratmeter Fläche in Besitz nehmen.

Die von Kunden häufig als unzureichend kritisierte Situation in den Wartebereichen des Jobcenters in der Luisenstraße gehört nun der Vergangenheit an.

Im großzügig gestalteten Erdgeschoss sind jetzt zum Beispiel in ausreichender Zahl bequeme Sitzplätze vorhanden. Das Glasdach über dem Foyer sorgt für helle, freundliche und sehr gute Lichtverhältnisse. Für Kinder der wartenden Kunden wurden zudem eigene Räumlichkeiten geschaffen und im Laufe des kommenden Jahres wird im neuen Jobcenter ein Bewerbungszentrum eingerichtet.

„Der Bezug des Königshofes ist für uns ein Glücksfall“, erklärte Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Dortmunder Jobcenters, bei der Schlüsselübergabe. Für die Besucher der Nord-Ost Bereiche bedeute er vor allen Dingen- kurze Wege, große und sympathisch gestaltete Räumlichkeiten sowie eine Vielzahl von Dienstleistungen an einem Ort.
Neukirchen- Füsers lobte ausdrücklich die harmonische und exzellente Zusammenarbeit mit der Unternehmensgruppe Derwald: „Die hat klasse und flexibel, auf den Punkt genau nach unseren Vorstellungen gearbeitet!“

Auch Falko Derwald bedankte sich für die konstruktive, harmonische Kooperation, die in kurzer Zeit das angestrebte Ziel erreicht habe.
Die Unternehmensgruppe Derwald hatte Anfang des Jahres das Gebäude zwischen der Praxisklinik und dem Cinestar erworben. Es stand nach der Insolvenz einer Projektgesellschaft, die den Königshof als Medizinisches Kompetenz Zentrum nutzen wollte, fast vier Jahre lang leer.
„Dieser  Umstand, so Falko Derwald, bedingte auch die umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten, die selbstverständlich dann auch nach den Bedürfnissen des Jobcenters gestaltet wurden.“


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